Viele Blogger und andere Webseitenbetreiber werden wohl das Partnerprogramm von Amazon nutzen, bisher gab es nur wenige bis gar keine Informationen zu Kenntlichmachung des Programms auf der eigenen Webseite.
Vor kurzem erhielt ich eine Email von Amazon das die Regeln sich zum 01.12.2010 ändern. Da ich mir die vorherigen Regeln schon nicht angesehen habe, habe ich die neuen auch nicht begutachtet. Ich hab bisher immer jemanden gefunden der sich damit befasst hat. Dieses Mal war es Eisy der sich die Bestimmungen genauer angesehen und erläutert hat.
Es geht also um Punkt 10. in den neuen Teilnahmebedingungen:
Allerdings müssen Sie auf Ihrer Webseite Folgendes deutlich lesbar angeben:
„[Bitte fügen Sie Ihren Namen ein] ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l., ein Partnerwerbeprogramm, das für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu amazon.co.uk / Javari.co.uk / amazon.de / amazon.fr / Javari.fr / amazon.it Werbekostenerstattungen verdient werden können.“
Ich habe nun folgenden Passus im Impressum nachgetragen und denke das es das ist was Amazon gerne hätte.
Wer seine Zugehörigkeit zum Amazon Partnerprogramm leugnet beziehungsweise nicht deutlich auf seiner Webseite bekannt gibt kann im schlimmsten Fall vom Partnerprogramm ausgeschlossen werden. Da denke ich, das so ein kleiner Satz im Impressum deutlich besser ist, als es auszutesten was passiert wenn ich es nicht tue.

Ach..das stand in der Mail.
Mit neuen Regeln ist es meist wie mit AGB.. :D Aber irgendjemand liest es eh… Danke.
@oggy
Richtig. Ich lese keine AGB´s, wenn was verwerfliches drin steht findet man das meist im Netz. :)
Bei Online-Bestellungen lese ich die AGB auch nicht immer, bei Partnerprogrammen sieht das aber ein bisschen anders aus. Die Regelungen sind nicht einheitlich, und ich möchte meine Accounts nicht riskieren. Davon ab dneke ich, dass man wenn man anfängt geschäftlich etwas zu machen, besser daran tut, Verträge auch zu lesen.
Wohl wahr ja.
Naja es steht schon wesentlich länger wohl drin und wurde nur um Frankreich erweitert…
@Daniel
Richtig, aber gebockt hat es bisher niemanden. :)
Die AGB’s sollte man schon lesen, zumindest überfliegen, damit am Ende nichts Schlimmes passiert. Das Partnerprogramm nutze ich nicht, habe aber schon mal davon gehört.. mal schauen, ob ich es in nächster Zeit wahrnehme
Bei Anmeldungen lese ich die AGB auch, aber bei Mail-Infos…naja. Allerdings dachte ich bisher, die Tatsache dass ich Amazon-Links eingebunden habe, macht jedem klar, dass es sich um ein Partnerprogramm handelt. *mpf
Mh öfter mal was Neues. Habe es dann nun auch bei mir mit eingebunden, auch wenn ich das Partnerprogramm eher selten nutze. Aber sicher ist nun einmal sicher.
Danke für den Tipp.
@Lucas
Eigentlich ein alter Hut, aber irgendwann sollte man es mal machen, bevor Amazon die Sache abcheckt und die Leute reihenweise aus dem Programm schmeisst.
@kalliey: Das wird Amazon allerdings nicht tun, ohne die Leute vorher noch mehrfach anzumailen. Ist schließlich im Interesse von Amazon.
@Silke
Ich glaube nicht das Amazon auf Webseitenbetreiber angewiesen ist, welche Provisionen abräumen durch diverse Ref-Links. Wer auf Amazon kaufen will, tut es auch, ohne einen Ref-Link auf irgendeiner Seite anzuklicken. Deshalb wird sich Amazon sicher nicht die Arbeit machen und jeden anschreiben der gegen die Teilnahmebedingungen verstösst.
Ich weiß natürlich nicht, wie hoch der Anteil des Umsatzes durch Affiliate ist, aber wenn Werbung sich nicht lohnen würde, gäbe es sie nicht ;)
Sie schicken einfach eine Rundmail an alle, die sie kontrolliert haben. Ich denke, das wird genauso automatisch ablaufen, wie die Kontrolle (so diese überhaupt statt findet)
Glaubst Du ernsthaft Amazon hätte einen enormen Umsatzeinbruch wenn das Partnerprogramm nicht wäre? Ich glaube nicht daran, es gibt sicher Seiten die einen guten Wert für Amazon darstellen durch die Weiterleitungen, aber das sind vielleicht 2-3% der Partnerprogramm-Mitglieder.
Und mal ernsthaft, welcher Mensch der im Netz einkauft kennt Amazon nicht und muss über ein Ref-Link dorthin geleitet werden um Amazon kennenzulernen? Keiner oder niemand?
Danke für den Hinweis!
@kalliey: Ist nicht dein Ernst? Hier kennt auch Jeder Yogurette, und trotzdem wird teure Werbung dafür geschaltet.
Wenn wir schon bei unsinnigen Vergleichen sind: Lass uns doch mal Autos und Bäume (sind Bäume genauso schnell wie Autos?) miteinander vergleichen oder Gummibärchen mit Kondomen (Sind Gummibärchen ähnlich sichere Verhütungsmittel?)…
Amazon ist ein Händler, Yogurette ein Produkt = Passt halt null zusammen um da die Popularität zu vergleichen bzw. das Kaufverhalten. Wenn ich überall in Geschäften Yogurette auslegen würde, dann könnte die dort jeder essen und bräuchte die nicht mehr kaufen, oder?
Danke für den Hinweis. Habe es in meinem Impressum gleich ergänzt.
@kalliey: Du bist wirklich lustig
Du sollst ja nicht Amazon kaufen, sondern die vielen verschiedenen PRODUKTE von Amazon – und für die wird Werbung gemacht.
Es geht ja bei dem Partnerprogramm nicht darum Produkte zu bewerben sondern Einnahmen zu generieren. Du hast nicht wirklich verstanden wie das Partnerprogramm funktioniert oder?
@kalliey: Kurz was geschichtliches: Amazon ist so groß geworden, weil sie Affiliate Marketing mehr oder weniger erfunden haben.
Genaue Zahlen dazu gibt es natürlich nicht, aber in einem amazon-Associates Forum hab ich mal gelesen, dass heute ca 40% des Umsatzes über Associates erreicht wird.
Nicht zuletzt der aStore trägt dazu bei, dass Verkäufer amazon-Produkte, bzw den amazon-Katalog noch besser bewerben können.
Natürlich geht es – für amazon – darum ‘Produkte’, oder sagen wir mal ‘Waren’, “bewerben” zu lassen. Für den Partner geht es natürlich um ‘Einnahmen generieren”. Aber ist Werbung nicht immer gleich Einnahmen generieren? Insofern eine Frage des Standpunkts.
@Hoffmann
Servus!! Prinzipiell ist das was Du schreibst korrekt, aber Amazon ist heute sicherlich nicht mehr auf jede Webseite angewiesen. Und wenn dort wirklich 40% über Associates eingefahren werden was ich so nicht glaube, dann würde sich durch den Wegfall des Partnerprogramms glaube ich an den Zahlen auch nicht viel ändern. Die aStores sind meist so schlecht implementiert das ich da direkt weiter klicke und nicht darüber einkaufe. Wenn ich bei Amazon einkaufe, dann geh ich immer auf meine Lieblingsblogs und hol mir da ein Cookie ab und mach den Jungs und Mädels damit eine Freude. ;)
Du darfst nicht nur von dir aus gehen und von deinem Surfverhalten. Häufig werden auch heute noch Produkte über Suchmaschinen gefunden und nicht über amazon direkt – und wenn es nur eine Preissuchmaschine ist.
Associates IST das Partnerprogramm – wenn das wegfallen würde, würden 40% Umsatz wegfallen, weil die Leute die Produkte nicht mehr finden. Und selbst wenn es keine 40% sind, sondern nur 20 würde der Verlust des PP eine ‘merkliche’ Umsatzeinbuße für amazon bedeuten.
Darum ging es bei eurer obigen Diskussion und die Aussage, dass das PP fast irrelevant für den Umsatz ist, ist damit widerlegt.
—
Und zum Hintergrund der ganzen Sache: amazon setzt hier Recht um.
D.h. amazon ist in der Pflicht, sein Partnerprogramm kenntlich zu machen (vermutlich Verbraucherschutz auf EU-Ebene). Um sich später verteidigen zu können, wenn man von Verbraucherschützern abgemahnt werden soll, weil das PP nicht erkennbar ist, kann amazon sagen:
“Hier, steht in den AGB vom xx-drölften, wenn der Partner das nicht umsetzt, müssen Sie den belangen. Wir kontrollieren stichprobenartig im Rahmen unserer Möglichkeiten, können das aber nicht bei allen Teilnehmern überprüfen – wir haben es ihnen aber gesagt.”
Amazon wird also tatsächlich kein Interesse seine Partner deshalb rauszuschmeißen, eben weil es deutlich Umsatz generiert und eine großflächige Kontrolle auch großflächig ergeben würde, dass die Partner das Ding nicht reinschreiben.
Fazit: amazon sichert sich rechtlich nur ab, wird allerdings weder effektive Kontrollen durchführen noch Partner rausschmeißen.
@Hoffmann
Ich glaube nicht daran das Amazon einen großen Umsatzeinbruch hätte. Die Leute sind ja nicht bescheuert. Wenn die über einen Ref-Link bei Amazon einkaufen dann schaffen die das auch ohne. :)
Sicherlich ist das eine Absicherung für Amazon, aber ob die nicht wirklich mal checken und kicken, da wäre ich mir nicht so sicher. Wenn es einen erwischt ist das Geheule dann wieder riesig.
Zu dofollow und nofollow hab ich schon mal was geschrieben: SMu Manual DoFollow – Dofollow Plugin für WordPress
Was deinen Link angeht: Ich mag so Linkbettler ja überhaupt nicht und kommerzielle Seiten lösche ich generell, also entweder gibst Du Dich mit einem nofollow-Link zufrieden oder ich lösche den komplett. In der Regel sind die Links hier nach ein paar Kommentaren automatisch follow, bei Dir mach ich aber gerne eine Ausnahme und setze die Links dauerhaft auf nofollow. ;) Mein Blog ist keine Linkschleuder, wenn Du also nur Kommentare schreibst um deine Links zu verstreuen, solltest Du Dir andere Anlaufstellen suchen, ansonsten bist Du hier jederzeit willkommen.
Und wie bin ich zu Dir? Wie ne Mutti ohne Brust oder? :D
Ach ja, wie wärs mit einem follow-Backlink dafür, dass ich dein Blog hier mit Fachinformationen anreicher? ;-)
Ok, also ist es eine Glaubensfrage. Dann darfst du gegenüber anderen “Gläubigen” allerdings nicht unsachlich werden, da du deine eigene Meinung ja nicht belegen kannst.
Dass ich kein Linkbettler bin, sollte mein ausführlicher Post und der Smiley, der Ironie ausdrückt, eigentlich belegen. Aber manchmal klappt das mit der Ironie halt nicht so gut.
Klar ist das ne Glaubensfrage. Ich kenne keinen der sich im Netz bewegt und Amazon nicht kennt, oder zu doof ist die Seite aufzurufen um ein Produkt zukaufen. Demnach sind die Leute die ich kenne nicht zwingend auf Ref-Links angewiesen und Amazon verliert zumindest durch diese Personen keinen Umsatz wenn das PP nicht mehr wäre. :)
Was im Detail ist unsachlich?
Zur Linkbettelei, hättest Du nichts gesagt wären nach ein paar weiteren Kommentaren die Links dofollow gewesen und alles gut, es ist nicht notwendig danach zu fragen. Da kann noch soviel Ironie dahinter stecken…
Wie gesagt, es geht hier nicht primär um Leute wie dich oder Leute, die du kennst, sondern um Leute die “sich nicht im Netz bewegen”, sondern nur online kommen um emails auf freenet.net oder web.de checken und vielleicht mal ein Produkt googlen. Diese Leute sind ein massiver Teil der Webbenutzer.
“…unsinnige Vergleiche…”, “…du hast nicht wirklich verstanden…?” – das ist unsachlich, weil es kein Argument ist, sondern implizieren will, dass Silke zu dumm ist um mitzureden.
Vielleicht hast du es nicht so gemeint und es ist dir nur so rausgerutscht, aber immerhin kommt es so rüber.
Die Leute die Du erwähnst, die werden dann aber eher im Fachgeschäft als bei Amazon kaufen, denn dann müssten die da noch ein Konto eröffnen. ;)
Du, wenn ich der Meinung bin das Silke oder wer auch immer dumm ist und nicht mitreden kann/darf, dann schreibe ich das auch hier rein. Ich bin da ganz offen und direkt.
Erklär Du mir doch schnell was ne Yogurette mit Amazon (Ref-Links) zu tun hat, vielleicht steige ich dann dahinter…
Es geht nicht darum, ob du offen bist, sondern darum, dass du eventuell unsachlich diskutierst. Die Anmerkung, dass einer der Gesprächspartner dumm ist, ist immer unsachlich. Vielleicht auch offen, aber in erster Linie unsachlich, also nicht förderlich für die Diskussion. Denn auf eine persönliche Ebene abzurutschen ist in einer Sachdiskussion nie gut.
Als Beleg meiner Aussage hat sich Silke dann ja auch prompt aus der Diskussion rausgeschaltet ohne dass es tatsächlich ein Ergebnis gab. Wenn dir also wichtiger ist, dass du offen bist, dann wirst du unter Umständen in einer Diskussion nie zu einem Ergebnis kommen und damit auch nicht die Chance erhalten deinen Horizont zu erweitern.
Ich kann nur erahnen, was Silke gemeint hat, halte ihren Gedanken jedoch für richtig. Da ich Silkes Gedanken nicht interpretieren möchte, werde ich ihn nicht erklären, sondern überlasse ihr das – wenn du sie nochmal zum posten kriegst, vielleicht hast du sie mit deiner Offenheit ja nicht nachhaltig vertrieben.
Du ich kann das verschmerzen wenn sich einer verzieht und diese Sache kann man ohnehin nicht sachlich zu Ende diskutieren da uns da einfach die Fakten fehlen. Vielleicht gibt uns Amazon ja die Daten preis wenn wir mal lieb fragen, dann kommen wir auch zu einem Ergebnis.
Was meine Diskussionsfähigkeit betrifft, die hat mich in knapp 27 Jahren doch schon relativ weit gebracht, ich bin da absolut zufrieden.
Klar ist das ne Werbung für Amazon, aber trotzdem sind Ref-Links nicht mit einem Schokoladenriegel der im Supermarkt-Regal liegt und in Zeitschriften beworben wird zu vergleichen.
Zitat:
“Klar ist das ne Werbung für Amazon, aber trotzdem sind Ref-Links nicht mit einem Schokoladenriegel der im Supermarkt-Regal liegt und in Zeitschriften beworben wird zu vergleichen.”
Aber sicher. Jeder Partner-Link ist auch gleichzeitig (zuerst) eine kostenlose Werbung für Amazon, da hat Silke völlig Recht.
Klar kennt jeder Amazon, aber nicht jeder kennt den xy-Monitor oder die xyz-Tastatur, die Amazon im Sortiment hat. Das erfährst du bei der einen oder anderen Rezension im Web.
Somit ist jede Rezension und jeder Partnerlink auch gleichzeitig kostenlose “Display-Werbung” für die Marke Amazon.
Kostenlose Werbung würde ich da aber nicht so stehen lassen, sonst würde keiner Ref-Links setzen. :)
Und wie Du korrekt schreibst wird dort eine Marke und kein Produkt beworben, somit ist der Vergleich mit einer Yogurette daneben. Ferrero produziert deutlich mehr Dinge als Yogurette, demnach wäre die Werbung für Ferrero eher mit Amazon zu vergleichen wobei man Ref-Links doch nur sehr schwer mit herkömmlichen Werbeformaten wie man sie auf der Strasse findet vergleichen kann, oder?
Zitat:
“Kostenlose Werbung würde ich da aber nicht so stehen lassen, sonst würde keiner Ref-Links setzen. :)”
Jede Form von Affiliate ist zuerst eine kostenlose Werbung. Gezahlt wird erst wenn etwas gekauft wird, bis dahin ist es erst einmal kostenlose Display-Werbung. Dank Auszahlungsgrenzen (z. B. ab 50 Euro) und nicht nachvollziehbarer Stornos um so mehr.
Beschreibe ich in meinem Blog ein Monitor von XY und setze einen partner-Link zu Amazon, dann habe ich zuerst Content und mache Werbung für den Monitor, für die Monitor-Marke und für Amazon.
Legt ein Tankstellen-Pächter z. B. Twix aus, dann macht er Werbung für die Tankstellen-Kette (“schau mal Schatz, Aral hat jetzt auch Cherry-Coke”), für den Riegel selber, für den Riegel-Hersteller und verdient (je nach Vertrag) durch die Umsatzbeteiligung.
Sicher, 1:1 kann man nicht alles vergleichen. Aber Parallelen sind auf jeden Fall da.
Und ich denke schon das Amazon auf die Partner angewiesen ist sonst würden die einfach das Programm einstampfen. Welches börsennotiertes Unternehmen kann es sich leisten unrentable Bereiche zu haben.
Nicht nachvollziehbare Stornos, hab ich noch nichts von gehoert, hast Du da nähere Informationen zu?
Ja klar ist das irgendwo auch kostenlose Werbung, aber niemals ohne Hintergedanken da ein paar Euros mit abzugreifen.
Das Amazon durch den Wegfall von dem PP einen leichten Umsatzverlust hätte ist mir auch bewusst, aber die angesprochenen 40% sind das doch mit Sicherheit nicht, oder hast Du dazu noch weiterführende Quellen?
@Kalliey®,
hatte schon so 2-3 mal komische Stornos bei Amazon. Die Käufe tauchten zwar in Bestellungen auf, aber wurden niemals vergütet, zurückgeschickt wurden sie auch nicht … und nein, ich war nicht der Bestseller. :-)
Aber mit den nicht nachvollziehbaren Stornos meinte ich eher andere Netzwerke.
Ob es jetzt 40% sind oder nicht, dass kann ich dir nicht sagen. ich denke mal Amazon ist halt wie ein Bauer, wenn eine Kuh nicht mehr genug Milch gibt, dann macht man daraus Steaks. Würde das Partnernet Amazon nicht nutzen, dann wäre es schon längst Geschichte.
Welche Netzwerke meinst Du im Detail? Vorsicht ist besser als Nachsicht. :)
Ich glaube nicht an die 40% selbst wenn es nur 5% sind ist es wohl recht viel, kenne die Umsatzzahlen von Amazon nicht. Aber Amazon hat natürlich einen Vorteil dadurch, das Partnernetz kostet ja auch Geld – die Verwaltung geht ja auch nicht von Geisterhand – würde nichts hängen bleiben, gäbe es das PP nicht.
[...] Siehe auch kalliey.de [...]
Vielen Dank für die ausführlichen Infos und Diskussion. Die Anpassung im Imopressum habe ich auf jeden Fall vorgenommen, auch wenn Amazon höchstwahrscheinlich eh nicht auf den Blog schaut.
Danke für die Info, wusste das bisher noch gar nicht, habe es aber gleich einmal eingefügt, nicht das es hier dann irgendwann mal Probleme gibt.
Ewig altes Thema was jetzt noch mal aufgekommen ist durch die Änderung der Teilnahmebedingungen. Habe aber auch erst seit meinem Posting die Sache im Impressum stehen.
Danke für die Informationen bezüglich den “neuen” Änderungen!
Bezüglich der Diskussion: Die Aussage “Amazon ist eigentlich nicht mehr auf die Affiliate’s angewiesen” würde ich so nicht bestätigen, überhaupt nicht! Es gibt doch nichts schöneres als ein Produkt zu verkaufen, dass von anderen beworben wird –> 0 Aufwand & 0 Risiko! Im übrigen wird Amazon auch in der Schweiz (auch wenn es ein kleines Land ist) von Jahr zu Jahr beliebter und Affiliate’s sind bestimmt auch 1nen Grund dafür…
Hey,
vielen Dank für die Info, ist mir wohl entgangen! Hoffentlich muss man das jetzt nicht bald bei allen Partnerprogrammen machen ;) Naja, dann werde ich das mal berücksichtigen…
Grüße,
René