Gestern habe ich mein iPhone in die Bucht eingestellt, da ein iPad dessen Arbeit übernehmen wird.
Ging auch alles total schnell über die Bühne, das iPhone war keine 5 Minuten online und war schon verkauft via Sofortkauf.
Was mich absolut aufgeregt hat, war die Tatsache das ich gezwungen wurde die Zahlungsart “Paypal” zu akzeptieren durch welche mir neben dem normalen Verkaufsgebühren nochmals Gebühren abgezogen werden.
Was soll denn bitte der Scheiß? Ich habe 400 Bewertungen und durch die Reihe nur positive und die meisten Artikel sind höherpreisiger gewesen als das iPhone. Klar mag Paypal sicherer sein, dann soll doch aber auch der Käufer die Gebühren tragen, ich habe das Geld via Paypal auch nicht schneller auf dem Konto als bei der normalen Überweisung.
Schlussendlich habe ich in der Auktion vermerkt, dass ich die Paypal-Gebühren nicht übernehmen werde, da man hier zu dessen Nutzung genötigt wird. Der Käufer hat tatsächlich über Paypal gezahlt, nach einer Mail aber auch die Gebühren nachgeschoben.
Nun gut ich hatte keinen Nachteil, aber ärgerlich ist sowas trotzdem.
[...] ich mit dem iPhone ohnehin nie telefoniere sondern via Multi-Sim, habe ich nun auch das iPhone in der Bucht vertickt ( was ein ärger ), um die Sim-Karte im iPad zu nutzen. Das was ich mit dem iPhone bisher gemacht [...]
Naja, hat nunmal was mit Sicherheit zu tun. Gerade beim Thema iPhone wird wohl viel Mist gebaut. Und solange der Käufer die Kosten übernimmt. ;)
Ist wohl genauso Diskussionswürdig wie sinnvoll. So ähnlich wie das Jugendschutzgesetz den Eltern die Arbeit abnimmt, so macht das hier die Paypal-Pflicht mit dem Käufer?!