…sind mittlerweile echt gute Freunde geworden.
Nachdem ich meinen iMac auf Herz und Nieren gefordert habe und mir dann noch eine nette Dame ins Auto gefahren ist, habe ich endlich Zeit gefunden meine Applegeschichte zu Papier :) zubringen.
Ich dachte immer Apple ist doof und nur was für Freaks und war eigentlich mit Windows und all seinen Tücken vertraut und habe mich daran gewöhnt, irgendwann kam dann das iPhone auf den Markt, ich habs registriert, aber mir nie angesehen oder ähnliches. Immer mehr Freunde und Bekannte hatten dann ein solches Gerät und prahlten damit wie toll es ist und was es kann, also habe ich mir das Gerät auch mal angesehen, es hat mich überzeugt. So bin ich in einen T-Punkt und habe mir ein 3G mit 8GB Speicher geholt, ja nur 8 weil ich diese ohnehin nicht brauche, ich habe noch knapp 7GB frei, willse jemand haben? :)
So im Laufe der Zeit habe ich mich sehr an das iPhone gewöhnt, es macht Spaß und bietet echt super viele nützliche Apps . Dieser Applekauf war also sehr erfolgreich.
Da ich meine Pc´s turnusmäßig alle 4-6 Wochen ersetzt habe weil ich immer die Hoffnung behalten habe, das es mit dem nächsten alles besser wird, aber das wurde es nicht. Durch Twitter und Co. habe ich viel von Apple und Macs mitbekommen, habe mich dann durch viele Macforen gelesen und war recht angetan von dem was dort berichtet wurde.
Also bin ich ran an den Rechner und bestellte mir einen iMac, es kamen 2 – auch gut, so hat die Frau auch direkt einen bekommen.
Ich muss sagen das ich bisher immer nur Notebooks hatte, da mir das mit dem verkabeln und der großen Kiste unter dem Tisch vom Desktop-PC nicht gefallen hat, da ich aber für “Unterwegs” zum einen das iPhone zum anderen ein Netbook habe, auf dem im übrigen Windows läuft und auch weiterhin laufen wird habe, ist meine Entscheidung auf den iMac gefallen, da dieser alles mitbringt was man brauch und das auf kleinstem Platz. – Ich habe wegen der Ausstattung einen 24″ genommen, der mir aber eigentlich viel zu groß ist, aber man gewöhnt sich daran.
So nun zum iMac:
Als der Paketdienst endlich vorgefahren kam und die riesen Kartons ausgepackt hat war ich erstmal total glücklich, schnell unterschrieben und rein in die Hütte, direkt aufm Tisch platz gemacht, Notebook und Netbook in die Ecke gelegt und den iMac ausgepackt, im übrigen toll verpackt das teil.
Der Rechner war in weniger als 5 Minuten ausgepackt und angeschlossen, ich hab mich dann mal auf ne gute Stunde eingestellt was installieren und einrichten betrifft, nix wars, nach weniger als 10 Minuten war die Kiste am laufen, sogar schon mit meinem heimischen Wlan verbunden, der wollte nur das Passwort – das hat mich erstaunt, mein letzes Vista hat rund 1,5 Stunden gebraucht mit allen sinnlosen Acer-Modifikationen.
Als erstes hab ich erstmal überall drauf geklickt um zu sehen was passiert und vorallem wie schnell etwas passiert, ich war überrascht, positiv überrascht, alles ging schnell und flüssig, das Daten kopieren von der externen Festplatte funktionierte reibungslos und schnell, alles prima.
Mail, Adressbuch und iCal hab ich mit Backups von meinem alten Outlook vollgestopft, im übrigen geht das exportieren für die genannten Programme aus Outlook raus prima mit dem Programm O2M.
Dann machte ich mich mit iPhoto vertraut, erst dachte ich das, dass Programm kein Mensch brauch, dann hab ich mich aber entschlossen mal meine Bilderordner zu importieren und zu testen.
Tolle Sache das man die Orte des Fotos eintragen kann und die Gesichtererkennung hat mich völlig umgehauen, das funktioniert ja wirklich super gut – fast alle Vorschläge waren richtig.
Nachdem ich alle meine vorhandenen Bilder importiert und bearbeitet hatte, bin ich mit meiner Digitalkamera umher gerannt und habe noch einige Fotos geschossen, der Import von der Kamera ist total easy, einstecken und schon öffnet sich iPhoto und fragt was oder ob importiert werden soll, alles in allem ein tolles Programm, endlich hab ich was gefunden um meine rund 6000 Bilder ordentlich verwalten zu können.
Für meine Filme nutze ich Quicktime und habe mir die Provariante gekauft um auch alle Funktionen zu haben, sprich die Exportierungen in andere Dateiformate, funktioniert prima, die 30 Euro sind verschmerzbar, funktioniert bestens.
Texte, Tabellen und Präsentationen bearbeite ich mit iWork, etwas gewöhnungsbedürftig für Officenutzer aber dennoch sind die einzelnen Programme recht schnell zu erlernen und zu bedienen.
Für die iPhone-Syncronisation nutze ich wie solls auch anders sein iTunes, funktioniert alles bestens, braucht man nicht weiter zu reden, alles völligst zufriedenstellend.
Internet ist klar, Firefox und Safari, läuft schnell und rund.
Alles in allem bereue ich den Kauf keineswegs, frage mich aber allerdings in meinen Augen zurecht wieso ich den Macs nicht schon vorher eine Chance eingeräumt habe sich zu beweisen – rundum perfekte Sache.
Abschließend: Nein ich bin kein neuer Apple-Groupie, Windows hat vor und Nachteile genauso wie OS X, ich verurteile Windows nicht und nutze es weiterhin auf dem Netbook, aber die Arbeit am Mac macht mir einfach mehr spaß. Ich kanns also nur empfehlen.
Naja die 6000 Bilder hab ich in rund 5 Jahren angesammelt. :-D
Da vergehen noch ein paar Monde und Betriebssysteme sowie iPhoto-Versionen bis ich soweit bin. :-D
Ich kann dir aber (als Apple Fan) sagen das iPhoto bei 25.000 Digitalbildern im RAW Format auf nem alten iMac G5 mit 1GB Ram an seine Grenzen stößt ;-)
[...] MacBook rennt genauso wie der iMac – die Verarbeitung ist perfekt – das Design echt [...]
[...] die ich für mich am besten finde. Also brauche ich ein Dual-Sim-Handy was problemlos direkt mit meinen Mac´s kommuniziert, hat irgendwer eine Idee dazu? Die letzten 5 Beiträge aus der Kategorie: [...]
[...] Na gut, das Auspackerlebnis ist nicht so wie bei den ganzen Apple-Produkten, aber das iPad fand ich jetzt auch nicht wirklich so spannend verpackt wie die MacBooks oder die iMac´s. [...]